Nachhaltige Verpackungen statt Einweg-Plastik

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Am 3. Juli 2021 tritt in Deutschland eine neue Verordnung in Kraft. Trinkhalme, Rührstäbchen und Einweg-Geschirr aus konventionellem Plastik sind dann verboten. Auch sogenanntes Bio-Plastik sowie To-go-Becher aus Styropor dürfen dann nicht mehr verwendet werden. Gastronomen sollten deshalb für ihren Außer-Haus-Verkauf beizeiten auf nachhaltige Verpackungen umstellen.

Mehr Verpackungsmüll durch Corona

Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelttechnik fallen jährlich 446.000 Tonnen Kunststoffemissionen an. Diese bestehen zu 26% aus Makroplastik (größeren Plastikteile, wie etwa Plastiktüten oder anderer größerer Plastikmüll) und zu 74% aus Mikroplastik.

Aufgrund der Corona-Krise hat die Verbreitung von Plastikmüll sogar noch zugenommen. Da Gastronomen ihre Restaurants schließen und auf Außer-Haus-Verkauf umstellen mussten, stieg die Menge des entsorgten Kunststoffmülls in Deutschland allein während des ersten Lockdowns im März und April 2020 auf 2.608 Tonnen. Das waren 11% mehr als in den „normalen“ Vormonaten.

Höchste Zeit also für den Gesetzgeber zu handeln. Zunächst beschloss das Bundeskabinett am 6. November 2020, dass Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff sowie To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus expandiertem Polystyrol nicht mehr verkauft werden dürfen. Mit der Zustimmung durch den Bundesrat tritt das Verbot zum 3. Juli 2021 in Kraft.

To-go-Verpackungen aus nachhaltigem Material

Wer also den Außer-Haus-Verkauf über dieses Datum hinaus als einzige oder zusätzliche Einnahmequelle nutzen muss, sollte seine To-go-Verpackungen bald auf nachhaltige Materialien umstellen. Die Table Z GmbH bietet Betreibern von Restaurants und Catering-Diensten eine ganze Reihe umweltfreundlicher Verpackungen für ihren Außer-Haus-Verkauf und Lieferservice.

Eine wichtige Komponente unseres Angebots ist der Werkstoff Glas, der zu 100% recyclingfähig ist. Im Table Z-Sortiment finden Gastronomen WECK®-Einmachgläser, Schraubdeckelgläser wie z.B. die Serie Quattro Stagioni des italienischen Herstellers Bormioli Rocco, Drahtbügelgläser wie die Serie Fido von Bormioli Rocco oder die Serien Super Bocaux und Super Terrines der französischen Traditionsmarke Le Parfait. Darüber bietet die HoReCa-Marke ihren Kunden Flaschen und Vorratsschalen aus Glas wie z.B. die Serie Frigoverre Evolution an, die sowohl zum Erhitzen als auch zum Einfrieren geeignet ist.

Ebenfalls für Außer-Haus-Verkauf und Lieferservice konzipiert sind Konservendosen in verschiedenen Größen sowie Kekseimer mit Füllgewichten von 850, 2500 oder 5000 g. Diese Metallverpackungen sind in Deutschland ebenfalls zu 100% recyclebar und könnten vom Endverbraucher über das duale System des Grünen Punktes zurück in den Kreislauf gegeben werden.

Glas- und Metallverpackungen im individuellen Design

Doch Table Z geht noch einen Schritt weiter. Mit Hilfe unserer hauseigenen Grafikabteilung können Kunden sich individuelle Etiketten gestalten lassen oder über einen Online-Shop passende Labels selbst und ganz ohne grafische Kenntnisse gestalten. Da das Angebot schon für Kleinmengen ab 30 Stück gilt, bekommen Gastronomen somit alle Service-Leistungen aus einer Hand, selbst wenn sie überhaupt erst in den Außer-Haus-Verkauf und Lieferservice in nachhaltigen Verpackungen einsteigen.

Regionale Vermarktung

Die individuell gestalteten und umweltfreundlich verpackten Spezialitäten können im Außer-Haus-Verkauf angeboten werden. Darüber hinaus kann man die professionell gestalteten Produkte auf Wochenmärkten oder in Hofläden platzieren und so eine eigene Marke etablieren. Auch ein eigener Online-Shop ist ein überlegenswerter Vertriebsweg für die regionale Vermarktung.

Selbst die Platzierung im Lebensmitteleinzelhandel ist realistisch. Metzgereien, Milchhöfe, Imker sowie Hersteller von Gewürzen oder Saucen machen schon länger vor, dass so eine regionale Vermarktung funktionieren kann. Ein solches erweitertes Vertriebskonzept kann z.B. ein Regal „Spezialitäten unserer regionalen Restaurants“ im lokalen Supermarkt füllen, das der Kundschaft gleich ins Auge fällt.

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Ingo K. Thielen

Leiter Marketing / Kommunikation
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